Ein Sinnesgarten entsteht

Die ersten Schritte sind getan. Wege und eine Bewässerungsanlage wurde angelegt, die Beleuchtung installiert. Ein Gartenhaus und ein paar Bänke konnten auch schon in den Garten einziehen.
Damit der Garten vielseitig in den Alltag der demenziell Erkrankten eingebunden werden kann, fehlen nun noch Einrichtungsgegenstände wie weitere Sitzbänke, eine Erwachsenenschaukel, oder ein Pavillon für die ergotherapeutischen Angebote im Freien.

Wir freuen uns schon auf den Strandkorb, den die Bäckerei Harms durch den Verkauf der Brote "Fundsstücke" für den Sinnesgarten spenden möchte. Helfen Sie mit und richten Sie mit uns den Sinnesgarten ein.

 

Was ein Sinnesgarten bewirken kann

Ein Rhabarberblatt – für einen an Demenz erkrankten Bewohner des Seniorenzentrums Alte Stadtgärtnerei, der kaum noch Anteil an seiner Umwelt nimmt, führte darüber ein Weg in die Erinnerung. Als die Ergotherapeutin mit einem solchen Blatt in der Hand zu ihm kam, begann er, in seinen Taschen nach einem alten Taschenmesser zu suchen. Das hatte er früher immer mit in den Garten genommen – und wollte sogleich hinaus. „Wenn ein Rhabarberblatt so viel bewirkt, was kann dann ein ganzer Sinnesgarten schaffen!“, stellte die Ergotherapeutin begeistert fest. Viele ältere Menschen haben vor ihrer Demenzerkrankung gerne in ihrem Garten gearbeitet. „Mit dem Sinnesgarten können wir den Bewohnern in Zukunft viele neue Therapieangebote machen.“


So können Sie helfen

Sie können Ihre Spende ganz bequem online überweisen. Klicken Sie hierzu unten auf das rote Feld "Jetzt spenden".

Wenn Sie lieber manuell überweisen möchten, dann nutzen Sie diese Bankverbindung:

Städtisches Pflegezentrum Lüneburg gemeinnützige GmbH
Sparkasse Lüneburg
IBAN: DE 24 2405 0110 0000 0435 13
BIC: NOLADE21LBG
Verwendungszweck: Sinnesgarten Alte Stadtgärtnerei

 

Dieses Projekt wird gefördert durch

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Menschen, die an Demenz erkranken erleben eine zunehmende Veränderung ihres Alltags. Ein Sinnesgarten kann helfen - denn durch Fühlen, Riechen, Schmecken und Sehen können Erinnerungen wachgerufen werden.

Unterstützt werden wir bei diesem Projekt ehrenamtlich von Mirko Surburg, Gärtnermeister und Gartentherapeut. "Die Gestaltung und sinnvolle Nutzung des Außenbereiches bedeutet für den erkrankten Menschen eine Erweiterung des Lebensraumes. Die Wahrnehmung von Wetter, Jahreszeiten, Pflanzen und Vogelgezwitscher kann seine Lebensqualität enorm steigern. Daher möchte ich dieses Projekt unterstützen".